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Die Metamorphose einer Psyche

Eine zusammenfassende Abhandlung von mir   (Christian Kopka) (teilweise Zitierungen aus der Fachliteratur)

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Phase I    :   Anfangs findeteine Desensibilisierung einer langwierigen neurotischenVerflechtung/Verspannung durch die Methode des systematischen Desensibilisierens mittelsVerspannung und Entspannung von Muskeln(*) als komplementäresGegenstückzum psychischen Vorgang statt.
* ==> Dies ist durch eine absorptive Aufnahme/Visualisierungbzw. Weiterleitungvon Verkrampfungen /Verspannungen durch die muskuläre Strukturdesgesamten Körpers möglich. D.h. zuerst Aufnahme deswahrgenommenenunbewußt ablaufenden Vorgangs und sofortige Reaktion durchgezielteVerkrampfung der Gesichtsmuskulatur sowie spätereangedeuteteWeiterleitungder Muskelverspannung (Autoimagination) durch den Körper(Konversionpsychischer Vorgänge/Energien inkörperliche/physische).
 

Phase II    :   Durchführungeiner Fokusierung der Gedanken im Rahmen von neurotischenSelbstbeobachtungenteilweise verbunden mit darauf folgenden Zwangshandlungen.
--> Steigerung innerer und äußererSelbstbeobachtung auf Basis eines autoimaginativ entstandenen Fokusierungsvorgangs (Prozesses),der die Gedanken die im Rahmen einer Selbstbeobachtung entstehenzusammenführtund dadurch eine Gruppierung resultieren läßt. Soetwa wie : ein Beobachter , viele Beobachter oderein Gedanke , vieleGedanken. Dies bedingt durch ein aufkommendes UnwohlseinvernunftgesteuerteVerhaltensweisen die zwecks der Erreichung des Endresultats dieRehabiltationvorantreiben.
Der eingenistete Prozess der Zusammenführung (Assoziation derGedanken) vervielfacht sich , so daß immergrößere psychischeGebiete erfaßt werden und damit das eigentliche strukturellePotentialdes Gehirns durch Offenlegung mittels Selbstanalyse (Selbstbeobachtung)wirksam werden kann.

Gesamtvorgang:
Dauernde Beobachtung bedingt eine Konfiguration derGesamtsystemstrukturder Psyche

Bündelung von Gedanken ->
                 Entstehung von Gedankengruppierungen ->
                                          Entstehung von psychischen Zuständen (sowie teilweisesVerharrenin diesen {psychotisch,[paranoid]})  ->

                                                                  Entstehung eines Zusammenhängenden konsistenten psychischenZustandes (bedingt durch ***)
 

*** ===> Verwendung der RegelsystemchararkteristikdesSystems Psyche [ hier  vorrangig : Rückkopplungen im Rahmensozialer Kontakte (-> Kommunikationsfilter ****) bedingen auf Basisdes Vorhandenseins einer bestimmten Befindlichkeit und darausresultierenderLernfähigkeit das Verschwinden eines schnellenzerstörerischensituativ bedingten Wechselns zwischen verschiedenen speziellenpsychischenZuständen, welche jeweils verdrängte durch Angsterzeugte Zuständesind] ).
Die Erfüllung des primären Triebs(Sexualität) in Verbindungmit dem Neurotischen ist letztendlich das terminierende Element bei derElemenierung der übrigen zwangsgesteuerten Handlungen(gedanklichsowie verhaltensmäßig). Diese Erfüllungeleminiert diezentrale Angst / Unsicherheit bedingt durch eben die primäreCharakteristikdes sexuellen Triebs).
 

****  ====> Der Kommunikationsfilterist die innere Welt , d.h. die Selbsteinordnung im Context von bestimmtenSituationen(unbewußte Vorgänge :  Gedanken ->Verhalten). Dieser entstehtdurch Abgleich mit der Umwelt in Form von Auseinandersetzungen mittelsder diversen Kommunikationsformen (direkt / indirekt).
Da dieser Filter minderwertig (bedingt durch Einsiedlertum) , d.h.realitätsfern ausgeprägt ist bedingt dies ,daß ein sanftesInitialisieren notwendig ist (kein Quantensprung). Eine schnelleAdaptionan die Normalität  ist jedoch durch einegroße Lerngeschwindigkeit(bedingt durch den Fokusierungsprozess der Gedanken) gegeben.Selbstzwangzu bestimmten konstruktiven kommunikativen Handlungen in diesemRahmen.wirddurch Beseitigung von Wiederständen zu einem Wunsch nachkonstruktiverKommunikation..
 

Phase III (nebenläufig zu II)   :  Anwendungvon autoimaginativen und  hypnotherapeutische Techniken (sog.Coping-Mechanismen)auf Basis diverser Symbollegungen und Andeutungen der verschiedenstenFormenzwecks der Entstehung von diskreten Assoziationen oder im Fortgangzwecksder Entstehung von diskreten psychischen Zuständen.
Eine folgende drängende Motivation  in der bestimmteLebensäußerungenzu einer Verstärkung des gesamten Vorgangs und zu einerEmission vonentsprechenden Energien (insbesondere in Verbindung mit derSexualität) angeregt werden  ermöglicht ein stufenweisesAufsteigen bis hinzu einem bestmöglichen psychischen Zustand. Dieser Zustandermöglichtdarauf hin dann über die Regelsystemcharakteristik der Psyche(***) eine vollständige therapeutische Rehabilitation nach der dasganzemögliche Potential und damit die gesamteLeistungsfähigkeit mitallen Facetten zur Verfügung steht.
D.h. nach Abschluß der Rehabilitation ist ein Menschentstandender sowohl analytisch als auch emotional (bezogen auf die sozialeFähigkeiten) ausgewogen mit seiner Umwelt umgeht (IQ / EQ - Verhältnisausgewogen)und damit sein volles Leistungspotential verwenden kann.
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