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TU-Dortmund-Home Witz-Effekt psycho
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Phase I       :   Anfangs findet eine Desensibilisierung einer langwierigen neurotischen Verflechtung oder Verspannung durch die Methode des systematischen Desensibilisierens mittels Verspannung und Entspannung von Muskeln(*) als komplementäres Gegenstück zum psychischen Vorgang statt.
* ==> Dies ist durch eine absorptive Aufnahme sowie eine Visualisierung bzw. Weiterleitung von Verkrampfungen/Verspannungen durch die muskuläre Struktur des gesamten Körpers möglich. D.h. zuerst Aufnahme des wahrgenommenen unbewußt ablaufenden Vorgangs und sofortige Reaktion durch gezielte Verkrampfung der Gesichtsmuskulatur sowie spätere angedeutete Weiterleitung der Muskelverspannung (Autoimagination) durch den Körper (Konversion psychischer Vorgänge/Energien in Körperliche/Physische).
 

Phase II     :   Durchführung einer Fokusierung der Gedanken im Rahmen von neurotischen Selbstbeobachtungen teilweise verbunden mit darauf folgenden Zwangshandlungen.
--> Steigerung innerer und äußerer Selbstbeobachtung auf Basis eines autoimaginativ entstandenen Fokusierungsvorgangs (Prozesses), der die Gedanken die im Rahmen einer Selbstbeobachtung entstehen zusammenführt und dadurch eine Gruppierung resultieren läßt. So etwa wie : ein Beobachter , viele Beobachter oder ein Gedanke , viele Gedanken. Dies bedingt durch ein aufkommendes Unwohlsein vernunftgesteuerte Verhaltensweisen die zwecks der Erreichung des Endresultats die Rehabilitation vorantreiben.
Der eingenistete Prozess der Zusammenführung (Assoziation der Gedanken) vervielfacht sich , so daß immer größere psychische Gebiete erfaßt werden und damit das eigentliche strukturelle Potential des Gehirns durch Offenlegung mittels Selbstanalyse (Selbstbeobachtung) wirksam werden kann.

Gesamtvorgang:
Dauernde Beobachtung bedingt eine Konfiguration der Gesamtsystemstruktur der Psyche

Bündelung von Gedanken ->  
                 Entstehung von Gedankengruppierungen ->
                                           Entstehung von psychischen Zuständen (sowie teilweises Verharren in diesen {psychotisch,[paranoid]})  ->

                                                                   Entstehung eines zusammenhängenden konsistenten psychischen Zustandes (bedingt durch ***)
 

*** ===> Verwendung der Regelsystemcharakteristik des Systems Psyche [ hier  vorrangig :  Rückkopplungen im Rahmen sozialer Kontakte (-> Kommunikationsfilter ****)  bedingen auf Basis des Vorhandenseins einer bestimmten Befindlichkeit das Verschwinden eines schnellen zerstörerischen situativ bedingten Wechselns zwischen verschiedenen speziellen psychischen Zuständen, welche jeweils verdrängte durch Angst erzeugte Zustände sind ].

 

****  ===> Der Kommunikationsfilter ist die  innere Welt , d.h. die Selbsteinordnung im Kontext von bestimmten Situationen (unbewußte Vorgänge :  Gedanken -> Verhalten). Dieser entsteht durch Abgleich mit der Umwelt in Form von Auseinandersetzungen mittels der diversen Kommunikationsformen (direkt / indirekt).
Da dieser Filter minderwertig (bedingt durch Einsiedlertum) , d.h. realitätsfern ausgeprägt ist bedingt dies , daß ein sanftes Initialisieren notwendig ist (kein Quantensprung). Eine schnelle Adaption an die Normalität  ist jedoch durch eine große Lerngeschwindigkeit (bedingt durch den Fokusierungsprozess der Gedanken) gegeben. Selbstzwang zu bestimmten konstruktiven kommunikativen Handlungen in diesem Rahmen wird durch Beseitigung von Wiederständen zu einem Wunsch nach konstruktiver Kommunikation..
 

Phase III (nebenläufig zu II)   :  Anwendung von autoimaginativen und  hypnotherapeutischen Techniken (sog. Coping-Mechanismen) auf Basis diverser Symbollegungen und Andeutungen der verschiedensten Formen zwecks der Entstehung von diskreten Assoziationen oder im Fortgang zwecks der Entstehung von diskreten psychischen Zuständen.
Eine folgende drängende Motivation  in der bestimmte Lebensäußerungen zu einer Verstärkung des gesamten Vorgangs und zu einer Emission von entsprechenden Energien  angeregt werden  ermöglicht ein stufenweises Aufsteigen bis hin zu einem bestmöglichen psychischen Zustand. Dieser Zustand ermöglicht darauf hin dann über die Regelsystemcharakteristik der Psyche eine vollständige therapeutische Rehabilitation nach der das ganze Potential und damit die gesamte Leistungsfähigkeit mit allen Facetten zur Verfügung steht.
D.h. nach Abschluß der Rehabilitation ist ein Mensch entstanden der sowohl analytisch als auch emotional (bezogen auf die sozialen Fähigkeiten)  ausgewogen mit seiner Umwelt umgeht (IQ  EQ - Verhältnis ausgewogen) und damit sein volles Leistungspotential verwenden kann. 

Gez. Christian Kopka